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Lette

Dieses ist die Beschreibung des Oelder Ortsteil Lette.

Hausstätten- und Höfeliste

[Letter Hausstätten- und Höfeliste]

Sie umfasst die Hofnummern 1 bis 108. Dieses ist etwa der Umfang der 1820 existierenden Häuser und Höfe.

Bücher

Geschichte

Stadtteile sind Oelde, Stromberg, Lette, Sünninghausen. Weiterhin existieren die Bauerschaften Ahmenhorst, Keitlinghausen, Menninghausen, Bergeler um Oelde. Cöllentrup und Linzel um Stromberg und Wibberich zu Sünninghausen.

Lette war jedoch bis vor 1970 eine selbständige Gemeinde im Amt Herzebrock, Kreis Wiedenbrück, Regierungsbezirk Detmold.

Die ersten Bauern siedelten sich in der Nähe der heutigen Letter Mühle an. Die eigentliche Geschichtsschreibung begann für Lette im Jahr 1133, als Rudolf von Steinfurt seinen Besitz mit den Kapellen in Clarholz und Lette stiftete, um dort ein Kloster zu errichten. In der älteren Herzebrocker Heberolle (1069 – 1088) tauchte „Letti“ erstmals auf. Die Prämonstratenser, der Orden des Norbert von Xanten, gründeten in Lette einen weiblichen Konvent und in Clarholz einen männlichen. Der Letter Konvent erreichte nie größere Bedeutung. Um 1570 bestand er nicht mehr. Lette gehörte seit dem Mittelalter zur Herrschaft Rheda. 1807 kam die Gemeinde zum Großherzogtum Berg und nach Ende der Franzosenzeit an die preußische Provinz Westfalen. Ab 1816 gehörte sie zum Amt Herzebrock im Kreis Wiedenbrück.

Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde Lette am 1. Januar 1970 in die Stadt Oelde im damaligen Kreis Beckum, heute Kreis Warendorf eingemeindet

Karten

Stadt Oelde im Kreis Warendorf

Ortsteil Lette

Lette, Stadt Oelde siehe: Maps

Dokumente

Verweise

Auskünfte

Archive Lette

Heimatverein Lette

wiki/oelde_lette.txt · Zuletzt geändert: 2021/04/02 20:34 von michael