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Stromberg

Dieses ist die Beschreibung des Oelder Ortsteil Stromberg.

Hausstätten- und Höfeliste

[Stromberger Hausstätten- und Höfeliste]

Sie umfasst die Hofnummern 1 bis . Dieses ist etwa der Umfang der 1820 existierenden Häuser und Höfe.

Bücher

Geschichte

Stadtteile sind Oelde, Stromberg, Lette, Sünninghausen. Weiterhin existieren die Bauerschaften Ahmenhorst, Keitlinghausen, Menninghausen, Bergeler um Oelde. Cöllentrup und Linzel um Stromberg und Wibberich zu Sünninghausen.

Stromberg wurde 1177 erstmals als Landesburg der Bischöfe von Münster (Westfalen) urkundlich erwähnt. Bis 1803 war es fürstbischöflicher Verwaltungsbezirk, danach eigenständige Titularstadt.

Wappen: „In Rot eine silberne (weiße) Burg mit breitem viergeschossigem Mittelturm und blauen Dächern, auf dem obersten Geschoss je ein silberner (weißer) Wächter mit Hellebarde, oben ein silberner (weißer) Adler und zwei runden Seitentürmen mit Spitzdächern; im Tor der silbern (weiß) gekleidete Kaiser Karl der Große mit goldenem (gelbem) Reichsapfel, Haar, goldener (gelber) Krone, darauf ein schwarzes Kreuz, sowie mit silbernem (weißen) Schwert.“

Seit 1926 führt die aus einer Siedlung bei der Burg Stromberg hervorgegangene Gemeinde, die aus Ober- und Unterdorf erwuchs, ein Abbild des 1266 bezeugten Siegels des Burggrafen. Die Farben sind, da nicht überliefert, frei erfunden. Die Figur des Kaisers beruht auf einer alten Sage, dass die Burg eine seiner Gründungen gewesen sei; sie gehörte dem Hochstift Münster seit 1177 und war Sitz eines bischöflichen Amts. Das Wappen der früheren Titularstadt wird noch heute in Stromberg zu festlichen Anlässen geführt.

Die 1344 geweihte Hl. Kreuz-Kirche über dem Burghof und ist eines der bedeutsamsten Bauten der Hochgotik in ganz Westfalen. Das kostbarste Stück der Innenausstattung ist das Heilige Kreuz. Drei Mal wurde das Stromberger Kreuz geraubt, schwer beschädigt und fast zerstört. Wunderbarerweise wurde es immer wieder aufgefunden und ist noch heute das Herzstück Stromberger Wallfahrt.

Am 1. Januar 1970 erfolgte die Eingemeindung von Lette, Sünninghausen und dem Kirchspiel Oelde. Am 1. Januar 1975 kam Stromberg hinzu.

Karten

Stadt Oelde im Kreis Warendorf

Ortsteil Stromberg

Stromberg, Stadt Oelde siehe: Maps

Dokumente

Verweise

Auskünfte

Gemeindearchiv Stromberg

Heimatverein Stromberg

wiki/oelde_stromberg_dorf.txt · Zuletzt geändert: 2021/04/02 20:35 von michael