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wiki:warendorf_freckenhorst_gronhorst

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Gronenhorst

Dieses ist die Beschreibung des Warendorfer Ortsteil Gronenhorst.

Hausstätten- und Höfeliste

[Gronenhorster Hausstätten- und Höfeliste]

Sie umfasst die Hofnummern 1 bis . Dieses ist etwa der Umfang der 1820 existierenden Häuser und Höfe.

Geschichte

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts gehörten Wigbold und Kirchspiel Freckenhorst landesherrlich zum Hochstift Münster und waren dem Amt Sassenberg unterstellt. Das Wigbold umfasste 1786 zusammen mit dem Stift 253 Wohnhäuser, das Kirchspiel mit den Bauerschaften Flintrup, Gronenhorst, Hohenhorst sowie Walgern und Hegern insgesamt 83 Wohnhäuser. 1803 wandelte König Friedrich Wilhelm III. das Stift Freckenhorst in eine Versorgungsanstalt für adelige Damen aller christlichen Bekenntnisse um. Am 13. August 1811 wurde das Stift säkularisiert. Zum Stift gehörten in diesem Jahr die Abtei mit 900 Morgen Land, etwa 15 Miethäuser in Freckenhorst, etwa 250 in Erbschaft vergebene Bauernhöfe, etwa 20 in Lehen vergebene Höfe, zahlreiche verpachtete Äcker, Gärten, Kotten und Wälder. Der gesamte Besitz wurde eingezogen, das Inventar der Abtei meistbietend versteigert.

Am 1. Januar 1969 wurde die Gemeinde Kirchspiel Freckenhorst eingemeindet.

Freckenhorst wurde am 1. Januar 1975 durch das Münster/Hamm-Gesetz in die Stadt Warendorf eingemeindet. 2001 fanden zum 1150-jährigen Bestehen Jubiläumsfeierlichkeiten statt.

Karten

Stadt Warendorf im Kreis Warendorf

Stadt Warendorf im Kreis Warendorf

Der Ortsteil Einen in der Stadt Warendorf

Gronenhorst, siehe: Maps

Dokumente

Verweise

Auskünfte

Komunal-, Kreis- und Stadtarchiv Warendorf

Heimatvereine

Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:

                  info@westfalenhoefe.de
wiki/warendorf_freckenhorst_gronhorst.txt · Zuletzt geändert: 2021/04/02 20:50 von michael